Informationen zu Maßnahmen aufgrund des Corona-Virus (Stand 07.09.2021) und weiterführende Links

Das Wohl und der Schutz der von uns betreuten Menschen, unserer Mitarbeiter und aller Angehöriger steht für uns an oberster Stelle.
Daher gelten bei uns, insbesondere gemäß der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie den Erlassen des NRW-Gesundheitsministeriums, bis auf weiteres die folgenden Regelungen:

Bereich Wohnen

Besuche

  • Besuche sind auf den Bewohnerzimmern unter Beachtung strenger Hygienevorgaben (Händedesinfektion vor und nach Verlassen der Einrichtung, Mundschutz) zugelassen. Im Eingangsbereich und verteilt in der gesamten Einrichtung werden ausreichend Möglichkeiten zur Händedesinfektion vorgehalten. Um sicher zu stellen, dass die Besucher nicht den Wohnbereich/ die Wohngruppe betreten oder Kontakt zu anderen Bewohnern haben, werden sie von den diensthabenden Mitarbeitern zum Zimmer des Bewohners und nach Beendigung des Besuchs wieder zum Ausgang begleitet. Eine Vertraulichkeit des Besuchs wird gewährleistet. Während des Besuchs tragen damit die Bewohner*innen und Besucher*innen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer. Finden Besuche in allgemeinen Räumlichkeiten der Einrichtung statt, dann ist seitens der Mitarbeiter*innen darauf zu achten, dass der Besucherraum nach jeder Nutzung entsprechend desinfiziert wird.
  • Jede Bewohnerin bzw. jeder Bewohner hat das Recht, täglich zeitlich unbeschränkt Besuch zu erhalten. Hinsichtlich der Zahl der möglichen Besucher gelten die jeweils abhängig von der 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Kreis beziehungsweise der jeweiligen kreisfreien Stadt geltenden Regelungen für private Zusammenkünfte der §§ 28b, 28c IfSG i.V.m. § 4 SchutzAusnahmV mit der Maßgabe, dass der gleichzeitige Besuch von mindestens zwei nicht geimpften oder nicht genesenen Besucherinnen und Besuchern zulässig ist.
  • Wenn die jeweiligen Besucherinnen und Besucher ebenso wie die Bewohnerin/der Bewohner
    im Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises sind und seit der letzten für die vollständige
    Schutzwirkung erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tagen vergangen sind oder
    im Besitz eines auf sie ausgestellten Genesenennachweises sind, wobei die zugrundeliegende
    positive Labordiagnostik mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegen muss,
    sowie für Genesene mit einer erfolgten Impfung, erfolgt keine Begrenzung im Rahmen der privaten
    Besuche.
  • Soweit §§ 28b, 28c IfSG i.V.m. § 4 SchutzAusnahmV keine Anwendung finden, ist die Zahl der
    Besucherinnen und Besucher nicht beschränkt.
    Jede Bewohnerin bzw. jeder Bewohner hat dann das Recht, täglich zeitlich unbeschränkt Besuch zu
    erhalten.
  • Besucher*innen, die einen vollen Impfschutz aufweisen bzw. im Besitz eines ausgestellten Genesenennachweises sind ( siehe dazu obige Ausführungen), müssen keinen negativen Schnelltest beim Betreten der Einrichtung mehr vorweisen. Alle anderen Besucherinnen und Besucher müssen vor Betreten des Wohnbereiches einen negativen Coronaschnelltest entsprechend der Verordnung zur Umsetzung des Anspruchs auf Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 vom 5. Februar 2021 (GV. NRW. S. 45a) vorweisen. Der Coronaschnelltest darf nicht älter als 48 Stunden sein, ansonsten sind die Besucherinnen und Besucher dazu gehalten, sich Vorort von einem diensthabenden und in das Testverfahren eingewiesenen Mitarbeiter testen zu lassen.
  • Bei allen Besucher*innen ist weiterhin ein Kurzscreening (Erkältungssymptome, SARS-CoV-2-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen gemäß der Richtlinie des Robert Koch-Instituts bzw. der bereits bekannten Vorlage/Liste) durchzuführen. Ein Zutritt zu der Einrichtung ist nur möglich, wenn sich bei dem Kurzscreening keine Hinweise darauf ergeben, dass durch die Besucherin bzw. den Besucher das SARS-CoV-2-Virus oder ein anderer Krankheitserreger in die Einrichtung eingetragen werden könnte. Werden unklare Beschwerden wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur oder Übelkeit festgestellt, wird der Zugang zur Einrichtung weiterhin verwehrt. Soweit kein Kurzscreening durchgeführt werden kann, wird der Besucherin bzw. dem Besucher durch die Einrichtung der Zutritt ebenfalls versagt.
  • Es wird ein Besuchsregister geführt, in dem bei jedem Besuch der Name der Besucherin bzw. des Besuchers, eine Telefonnummer, unter der die Besucherin bzw. der Besucher erreicht werden kann, das Datum und die Uhrzeiten des Besuchs sowie die bzw. der Besuchte erfasst werden. Die Daten werden vier Wochen aufbewahrt und anschließend zu vernichtet, wenn sie nicht von der nach § 28 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden. Sollte eine Besucherin oder ein Besucher die benötigten Informationen nicht zur Verfügung stellen, wird ihr der Zutritt versagt.
  • Besucherinnen und Besucher haben zu allen anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten; dies gilt nicht gegenüber besuchten Personen, die über einen vollständigen Corona-Impfschutz verfügen oder gegenüber den besuchten Personen, die mindestens eine medizinische Maske tragen.
  • Alle Besucher haben die Möglichkeit sich nach vorheriger telefonischer Absprache mit der Leitung oder den diensthabenden Mitarbeitern der Wohngruppe in der Einrichtung testen zu lassen ( Coronaschnelltest oder ein von der Einrichtung angebotener Selbsttest) Dabei wird gewährleistet, dass werktäglich mindestens ein Termin sowie mindestens drei Termine montag- bis freitagnachmittags in einem Zeitkorridor von 16 bis 19 Uhr und ein Termin am Wochenende angeboten werden.
  • Die Testung wird ausschließlich von dafür qualifiziertem Personal vorgenommen, das vorab von mit der Einrichtung kooperierenden Hausärzten hinsichtlich der Anwendung der verwendeten Schnelltests geschult wurde.
  • Positiv getestete Personen müssen unter der Angabe von Name und Adresse von der Einrichtung dem jeweils für den Wohnsitz der Person zuständigen Gesundheitsamt unverzüglich gemeldet werden. Die getesteten Personen haben die für die Meldung erforderlichen personenbezogenen Daten gegenüber der Einrichtung bekannt zu geben. Nach erfolgter Meldung werden die personenbezogenen Daten unverzüglich durch die Einrichtung vernichtet, sofern nicht andere Vorschriften eine weitere Aufbewahrung erfordern.
  • Wenn eine potentielle Besucherin oder ein potentieller Besucher eine angebotene Testung ablehnt, wird der Zutritt verweigert, ausgenommen er kann nachweisen, dass innerhalb von 48 Stunden vor dem beabsichtigten Besuch bereits ein Coronaschnelltest mit negativem Ergebnis durchgeführt worden ist.
  • Alle Besucher werden durch einen Aushang über die aktuellen Hygienevorgaben (Tragen einer medizinischen Maske, Nieshygiene, Abstandsgebot usw.) informiert und auf Einhaltung hingewiesen.
  • Für geimpfte und genesene Besucherinnen und Besucher entfällt die Maskenpflicht.
  • Für Beschäftigte richtet sich die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz bzw. eine Maske zu tragen, ausschließlich nach arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben (OP-Maske oder FFP2- Maske)
  • Bewohnerinnen und Bewohner sollen außerhalb des eigenen Zimmers soweit gesundheitlich möglich eine medizinische Maske im Sinne des § 3 der Coronaschutzverordnung tragen und zu anderen Personen möglichst einen Abstand von 1,5 Metern einhalten.
  • Für geimpfte und genesene Bewohnerinnen und Bewohner entfällt die Maskenpflicht.
  • Der Besucher wird vom diensthabenden Mitarbeiter darauf hingewiesen werden, sich vor und nach dem Besuchskontakt die Hände zu desinfizieren.
  • Wenn und soweit in der Einrichtung bei Bewohnern oder Beschäftigten eine SARS-CoV-2-Infektion festgestellt wurde und die betroffenen Personen noch nicht isoliert werden konnten oder nicht bereits gesundet sind, dürfen Besuche nur in abgetrennten Bereichen außerhalb der betroffenen Wohnbereiche oder im Außenbereich stattfinden.
  • Zutrittsverbote sind während der Sterbephase nach Maßgabe von § 5 Absatz 1 Coronaschutzverordnung ausgeschlossen.
  • Für geimpfte oder genesene Bewohnerinnen und Bewohner, die nicht positiv getestet wurden, sind grundsätzlich verpflichtende Testungen nicht zugelassen und Zimmerquarantänen untersagt, Bewohner*innen, die bereit sind, sich weiter freiwillig testen zu lassen, können dies selbstverständlich beibehalten.
  • Für Besuche von Seelsorgerinnen und Seelsorgern, Betreuerinnen und Betreuern, Betreuungsrichterinnen und Betreuungsrichtern, Ärztinnen und Ärzten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Krankentransportdiensten, Dienstleistenden zur medizinisch-pflegerischen oder palliativen Versorgung und zur weiteren Grundversorgung sowie Personen, die innerhalb der Einrichtung Teilhabeangebote durchführen, gelten die Regelungen für Besucherinnen und Besucher entsprechend. Schnelltestungen müssen ihnen auch abweichend von den für Besucherinnen und Besucher vorgegebenen möglichen festen Zeitkorridoren in den üblichen Tätigkeitszeiten angeboten werden. Alle gesichtsnahen Dienstleister, wie z.B. Friseur, Fußpflege usw. müssen während der Behandlung mindestens eine FFP2-, tragen
Schutzmaßnahmen

Allgemein

  • In allen unseren Einrichtungen werden unsere Bewohner mind. einmal täglich von den diensthabenden Mitarbeitern im Frühdienst und/oder Spätdienst einem Symptommonitoring nach den Richtlinien des RKI unterzogen. Das Kurzscreening erfolgt auch bei der Aufnahme von Bewohnerinnen und Bewohnern bzw. bei ihrer Rückkehr in die Einrichtung nach mehrtägiger Abwesenheit.
  • Vor der Aufnahme neuer Bewohnerinnen oder Bewohner wird von den Einrichtungen darauf hingewirkt, dass ihnen ein Impfangebot gemacht wird. Ist dies vor der Aufnahme nicht möglich, so muss es umgehend nach der Aufnahme nachgeholt werden. In diesem Fall gelten für die neue Bewohnerin bzw. den neuen Bewohner bis zu der in § 7 Absatz 4 der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung vorgesehenen zweiten Schnelltestung am sechsten Tag nach der Aufnahme außerhalb des eigenen Zimmers die Verhaltensregeln, die von Besucherinnen und Besuchern zu beachten sind (Maskenpflicht, Abstandsgebot zu anderen Bewohnerinnen und Bewohnern, Hygieneregeln).
  • Bei Neu- oder Wiederaufnahmen wird eine PCR-Testung der aufzunehmenden Person, die nicht geimpft oder genesen ist, von der Einrichtung durchgeführt oder veranlasst. Erfolgt die Neu- oder Wiederaufnahme aus einem Krankenhaus, ist die PCR-Testung zuvor dort durchzuführen. Das Testergebnis darf zum Zeitpunkt der Neu- oder Wiederaufnahme in die vollstationäre Einrichtung nicht älter als 48 Stunden sein. Die neu- oder wiederaufgenommene Person wird am sechsten Tag nach der Aufnahme durch einen Coronaschnelltest getestet..
  • Soweit einzelne Bewohnerinnen und Bewohner noch keinen vollständigen Impfschutz haben, werden ihnen individuell besondere Infektionsschutzmaßnahmen angeboten.
  • Tritt in der Einrichtung eine SARS-CoV-2-Infektion auf, sind die untere Gesundheitsbehörde und die zuständige Behörde nach dem WTG umgehend zu informieren. Auch die Bewohnerinnen und Bewohner beziehungsweise deren gesetzliche Vertreterinnen und Vertreter sind über ein Ausbruchsgeschehen in der Einrichtung dem Grunde nach zu informieren. Über Besuchseinschränkungen und andere über die vorstehenden Regelungen hinausgehende Maßnahmen im Falle einer Infektion in der Einrichtung entscheidet die zuständige WTG-Behörde in Abstimmung mit der zuständigen unteren Gesundheitsbehörde und im Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales.
  • Diese Maßnahme, das Kurzscreening, wird auch von jedem einzelnen Mitarbeiter, auch im ambulant betreuten Wohnen, vor Antritt seines Dienstes eigenverantwortlich durchgeführt.
  • Alle Mitarbeiter tragen nach arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben eine OP-Maske oder eine FFP2-Maske.
  • Alle Bewohner unserer Einrichtungen haben weiterhin die Möglichkeit, sich wöchentlich freiwillig testen zu lassen, unabhängig davon, ob eine Immunisierung besteht oder nicht.
  • Alle Mitarbeiter werden mindestens zweimal wöchentlich mindestens mit einem Coronaschnelltest getestet. Dies gilt auch für ehrenamtlich tätige Betreuungskräfte.
  • Für geimpfte und genesene Mitarbeiter entfällt diese Testpflicht. Ihnen werden diese Tests auf freiwilliger Basis wöchentlich angeboten.
  • Ein Coronaschnelltest wird bei geimpften oder genesenen Bewohnerinnen und Bewohnern ebenso wie bei geimpften oder genesenen Beschäftigten zudem immer dann vorgenommen, wenn bei einem Symptommonitoring unklare Beschwerden wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur oder Übelkeit festgestellt werden. Ist der PoC-Antigen-Test positiv, dann wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt zur Überprüfung des PoC-Testergebnisses ein PCR Test veranlasst. Bei nicht geimpften oder genesenen Bewohnerinnen und Bewohnern wird ebenso wie bei nicht geimpften oder genesenen Beschäftigten eine PCR-Testung vorgenommen §§ 13-15 der Verordnung zur Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 und zur Regelung von Absonderungen nach § 30 des Infektionsschutzgesetzes (CoronaTestQuarantäneVO) finden Anwendung. Der betroffene Mitarbeiter wird bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses und nach erfolgter Rücksprache mit dem Gesundheitsamt vom Dienst freigestellt.
  • Nicht geimpfte oder nicht genesene Bewohnerinnen und Bewohner, bei denen ein Kontakt mit einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person in der Einrichtung oder außerhalb der Einrichtung erfolgt ist, werden bei Feststellung des Kontaktes und ein zweites Mal drei Tage danach mittels Coronaschnelltest getestet.
  • Beschäftigte mit akuten Erkältungssymptomen bzw. respiratorischen Problemen / Fieber informieren umgehend die Einrichtungsleitung und die pädagogische Leitung, damit die vorab aufgeführten Maßnahmen eingeleitet werden können.

Geschäftsstelle und Verwaltung

Bei Betreten ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes erforderlich. Die RKI-Hygienerichtlinien (Nies-Etikette, Desinfektion) sind einzuhalten.

Selbstverständlich erreichen Sie uns auch
– telefonisch unter 02171 5808 0
– per Mail unter info@lebenshilfe-lev.de

Interdisziplinäre Frühförder- und Beratungsstelle IFF

Die Förderung findet unter Beachtung der RKI-Hygienevorschriften wieder statt.

Offene Hilfen

Die Angebote finden unter Einhaltung des aktuellen Hygienekonzeptes wieder statt.

Kontakt-, Koordinierungs- und Beratungsstelle KoKoBe

Zum Schutz Ihrer Gesundheit: Rufen Sie uns an, wenn Sie eine Beratung wünschen. Wir klären in einem ersten Telefonat, wie wir die Beratung gestalten, zum Beispiel telefonisch oder per Videokonferenz (Zoom). Oftmals können wir auf diesem Weg schon gut weiterhelfen. Wenn eine persönliche Beratung notwendig ist, vereinbaren wir einen Termin. Dafür braucht man weiterhin Regeln. Darum bitten wir Sie:

  • Alle an der Beratung Beteiligten tragen einen Mund-/Nasenschutz.
  • Es können 1-2 Personen zur Beratung kommen.
  • Während der Beratung sind die Fenster geöffnet.
  • Wir halten einen großen Abstand zueinander.
  • Wir bitten Sie, sich die Hände beim Hereinkommen zu desinfizieren.
  • Offene Bürozeiten gibt es im Moment nicht.

Unser Büro ist von montags bis donnerstags besetzt.

Gruppenangebote dürfen derzeit nicht stattfinden. Der Stammtisch muss bis auf weiteres leider ausfallen.

Kontakt per E-Mail oder telefonisch unter:
Tel.: 02171 / 3 40 79 28
Mail: info@kokobe-lev.de

Weitere Informationen finden Sie hier…

Die vorgenannten Maßnahmen werden jeweils den aktuellen Gegebenheiten angepasst.

Allgemeine Informationen und Empfehlungen zum Corona-Virus, in Alltags- und in Leichter Sprache, finden Sie auf der Homepage der Bundesvereinigung Lebenshilfe.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und Ihre Kooperation beim Schutz der von uns betreuten Menschen und unserer Mitarbeiter!