Momentive spendet Lebenshilfe 500 Mund- Nasenschutzmasken

Momentive spendet Lebenshilfe 500 Mund- Nasenschutzmasken

Das auf dem Chempark Leverkusen ansässige amerikanische Unternehmen Momentive hat der Lebenshilfe Leverkusen eine größere Menge (500 Stück) an Mund-Nasenschutz gespendet.
Herr Joachim Kollek, dessen Angehörige von uns betreut wird, übergab zusammen mit seinem Betriebsleiter Herrn Dr. Karsten Knorr das wertvolle Paket in der Geschäftsstelle an Herrn Ostermann.

Momentive, ein Spezialunternehmen für die Herstellung von Silikonen, kommt aufgrund seiner guten Kontakte in den asiatischen Raum vergleichsweise leicht an Schutzmaterial und hat die Lebenshilfe in Zeiten von Corona gerne dabei bedacht.

v.r.: Dr. Karsten Knorr, Joachim Kollek, Jürgen Ostermann

Informationen zu Maßnahmen aufgrund des Corona-Virus (Stand 01.03.2021)

Informationen zu Maßnahmen aufgrund des Corona-Virus (Stand 01.03.2021)

Das Wohl und der Schutz der von uns betreuten Menschen, unserer Mitarbeiter und aller Angehöriger steht für uns an oberster Stelle.
Daher gelten bei uns, insbesondere gemäß der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie den Erlassen des NRW-Gesundheitsministeriums, bis auf weiteres die folgenden Regelungen:

Bereich Wohnen

Besuche

Ab sofort gelten in unseren besonderen Wohnformen folgende Regelungen:

1. Besuche sind auf den Bewohnerzimmern unter Beachtung strenger Hygienevorgaben (Händedesinfektion vor und nach Verlassen der Einrichtung, Mundschutz) zugelassen. Um sicher zu stellen, dass die Besucher nicht den Wohnbereich/ die Wohngruppe betreten oder Kontakt zu anderen Bewohnern haben, werden sie von den diensthabenden Mitarbeitern zum Zimmer des Bewohners und nach Beendigung des Besuchs wieder zum Ausgang begleitet. Eine Vertraulichkeit des Besuchs wird gewährleistet. Während des Besuchs tragen damit die Bewohner*innen und Besucher*innen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer. Finden Besuche in allgemeinen Räumlichkeiten der Einrichtung statt, dann ist seitens der Mitarbeiter*innen darauf zu achten, dass der Besucherraum nach jeder Nutzung entsprechend desinfiziert wird.

2. Es wird ein Besuchsregister geführt, in dem bei jedem Besuch der Name der Besucherin bzw. des Besuchers, eine Telefonnummer, unter der die Besucherin bzw. der Besucher erreicht werden kann, das Datum und die Uhrzeiten des Besuchs sowie die bzw. der Besuchte erfasst werden. Die Daten werden vier Wochen aufbewahrt und anschließend zu vernichtet, wenn sie nicht von der nach § 28 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden. Sollte eine Besucherin oder ein Besucher die benötigten Informationen nicht zur Verfügung stellen, wird ihr der Zutritt versagt.

3. Die Besucher*innen haben einen grundsätzlichen Abstand von mindestens 1,5 Metern zur besuchten Person einzuhalten. Sofern während des Besuchs Bewohner*in und Besucher*in eine Mund-Nase-Bedeckung nutzen, und vorher sowie hinterher bei den Besuchern und den Bewohnern eine gründliche Handdesinfektion erfolgt ist, ist die Einhaltung des Mindestabstands nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig.

4. Bei den Besucher*innen ist ein Kurzscreening (Erkältungssymptome, SARS-CoV-2-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen gemäß der Richtlinie des Robert Koch-Instituts bzw. der bereits bekannten Vorlage/Liste) durchzuführen. Ein Zutritt zu der Einrichtung ist nur möglich, wenn sich bei dem Kurzscreening keine Hinweise darauf ergeben, dass durch die Besucherin bzw. den Besucher das SARS-CoV-2-Virus oder ein anderer Krankheitserreger in die Einrichtung eingetragen werden könnte. Werden unklare Beschwerden wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur oder Übelkeit festgestellt, wird der Zugang zur Einrichtung verwehrt. Soweit kein Kurzscreening durchgeführt werden kann, wird der Besucherin bzw. dem Besucher durch die Einrichtung der Zutritt ebenfalls versagt

5. Alle Besucherinnen und Besucher müssen vor Betreten des Wohnbereiches zudem einen negativen Coronaschnelltest entsprechend der Verordnung zur Umsetzung des Anspruchs auf Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 vom 5. Februar 2021 (GV. NRW. S. 45a) vorweisen. Der Coronaschnelltest darf nicht älter als 72 Stunden sein, ansonsten sind die Besucherinnen und Besucher dazu gehalten, sich Vorort von einem diensthabenden und in das Testverfahren eingewiesenen Mitarbeiter testen zu lassen.

6. Um einen möglichst reibungslosen Testablauf zu gewährleisten, sind die Angehörigen bzw. gesetzlichen Betreuer gehalten, die geplanten Besuche bei der Leitung oder den diensthabenden Kollegen unter Nennung ihres Namen, des gewünschten Testtags und der Uhrzeit telefonisch vor dem Aufsuchen der Einrichtung anzumelden.

7. Die Testung wird ausschließlich von dafür qualifiziertem Personal vorgenommen, das vorab von mit der Einrichtung kooperierenden Hausärzten hinsichtlich der Anwendung der verwendeten Schnelltests geschult wurde. Besucher dürfen die Einrichtung nur betreten, wenn ein negatives Testergebnis vorliegt. Ist das Ergebnis eines Schnelltests bei einer besuchenden Person positiv, ist ihr der Zutritt sowie der Aufenthalt in der Einrichtung nicht gestattet.

8. Positiv getestete Personen müssen unter der Angabe von Name und Adresse von der Einrichtung dem jeweils für den Wohnsitz der Person zuständigen Gesundheitsamt unverzüglich gemeldet werden. Die getesteten Personen haben die für die Meldung erforderlichen personenbezogenen Daten gegenüber der Einrichtung bekannt zu geben. Nach erfolgter Meldung werden die personenbezogenen Daten unverzüglich durch die Einrichtung vernichtet, sofern nicht andere Vorschriften eine weitere Aufbewahrung erfordern.

9. Wenn eine potentielle Besucherin oder ein potentieller Besucher eine angebotene Testung ablehnt, wird der Zutritt verweigert, ausgenommen er kann nachweisen, dass innerhalb von 72 Stunden vor dem beabsichtigten Besuch bereits ein Coronaschnelltest mit negativem Ergebnis durchgeführt worden ist.

10. Alle Besucher werden durch einen Aushang über die aktuellen Hygienevorgaben (Tragen einer FFP-2-Maske, Nieshygiene, Abstandsgebot usw.) informiert und auf Einhaltung hingewiesen. Auf die Nutzung einer FFP-2-Maske kann für eine einzelne Person verzichtet werden, wenn diese aus gesundheitlichen Gründen gehindert ist, diese zu verwenden.

11. Der Besucher wird vom diensthabenden Mitarbeiter darauf hingewiesen werden, sich vor und nach dem Besuchskontakt die Hände zu desinfizieren.

12. Wenn und soweit in der Einrichtung bei Bewohnern oder Beschäftigten eine SARS-CoV-2-Infektion festgestellt wurde und die betroffenen Personen noch nicht isoliert werden konnten oder nicht bereits gesundet sind, dürfen Besuche nur in abgetrennten Bereichen außerhalb der betroffenen Wohnbereiche oder im Außenbereich stattfinden.

13. Zutrittsverbote sind während der Sterbephase nach Maßgabe von § 5 Absatz 1 Coronaschutzverordnung ausgeschlossen.

14. Die Bewohner können die Einrichtung ohne Einschränkung verlassen, vorausgesetzt sie sind in der Lage, die allgemeinen Infektionsschutzstandards (Mundschutz, Abstand von mindesten 1,5 Metern, Händedesinfektion vor Verlassen und nach Betreten der Einrichtung) einzuhalten.

15. Für die Besuche von Seelsorgerinnen und Seelsorgern, Betreuerinnen und Betreuern, Betreuungsrichterinnen und Betreuungsrichtern, Dienstleistenden zur medizinisch-pflegerischen oder palliativen Versorgung und zur weiteren Grundversorgung sowie Personen, die innerhalb der Einrichtung Teilhabeangebote durchführen, gelten die vorab für Besucher aufgeführten Regelungen entsprechend. § 12 Absatz 2 Coronaschutzverordnung. Alle gesichtsnahen Dienstleister, wie z.B. Friseur, Fußpflege usw. müssen während der Behandlung mindestens eine FFP2-, tragen.

Weitere Schutzmaßnahmen

Allgemein
1. In allen unseren Einrichtungen werden unsere Bewohner mind. einmal täglich von den diensthabenden Mitarbeitern im Frühdienst und/oder Spätdienst einem Symptommonitoring nach den Richtlinien des RKI unterzogen.

2. Alle Bewohner unserer Einrichtungen, auch der ambulant betreuten Wohnformen, werden zudem mindestens einmal pro Woche mit einem Coronaschnelltest getestet (gem. § 5 Abs. 2 CoronaTestVO). Bewohner, die in der Werkstatt (WfbM) tätig sind, werden einmal wöchentlich vorzugsweise in der Werkstatt getestet, auf eine zusätzliche Testung in den Einrichtungen wird dann verzichtet. Im Urlaubs- oder Krankheitsfall der Bewohner erfolgt die Testung in der jeweiligen Wohneinrichtung.

3. Werden bei Bewohnern der Einrichtung im Rahmen des Symptommonitorings / Symptombefragung leichte Symptome festgestellt, erfolgt die Durchführung eines PoC-Antigen-Schnelltests. Ist der PoC-Antigen-Test positiv, dann wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt zur Überprüfung des PoC-Testergebnisses ein PCR Test veranlasst.

Geschäftsstelle und Verwaltung

Bei Betreten ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes erforderlich. Die RKI-Hygienerichtlinien (Nies-Etikette, Desinfektion) sind einzuhalten.

Selbstverständlich erreichen Sie uns auch
– telefonisch unter 02171 5808 0
– per Mail unter info@lebenshilfe-lev.de

Interdisziplinäre Frühförder- und Beratungsstelle IFF

Die Förderung findet unter Beachtung der RKI-Hygienevorschriften wieder statt.

Offene Hilfen

Bis auf weiteres entfallen alle Reha-Sport-Angebote sowie die Freizeitgruppen des familienunterstützenden Dienstes. Die Einzelbetreuung in den Familien findet nach Absprache unter Beachtung der Hygienevorschriften wieder statt.

Kontakt-, Koordinierungs- und Beratungsstelle KoKoBe

Wir beraten Sie ausführlich telefonisch.

Und wir bieten wieder persönliche Beratung an. Dafür braucht man im Moment Regeln. Damit wir Ihre Gesundheit schützen. Sie können dafür einen Termin vereinbaren.

• Wir beraten Sie mit Mund-/Nasenschutz.
• Es können 1-2 Personen zur Beratung kommen.
• Sie bekommen von uns einen Mund-/Nasenschutz. Oder sie tragen Ihren eigenen Schutz.
• Wir halten einen großen Abstand zueinander.
• Wir bitten Sie, sich die Hände beim Hereinkommen zu desinfizieren.
• Die offene Bürozeit bieten wir noch nicht an.

Unser Büro ist von montags bis donnerstags besetzt.

Dienstags von 10-12 Uhr und donnerstags von 13-15 Uhr sind offene Telefonzeiten. Sie können uns zu allen Themen ansprechen, die Sie jetzt beschäftigen.
Gruppenangebote dürfen derzeit nicht stattfinden. Der Stammtisch muss leider ausfallen

Kontakt per E-Mail oder telefonisch unter:
Tel.: 02171 / 3 40 79 28
Mail: info@kokobe-lev.de

Weitere Informationen finden Sie hier…

Die vorgenannten Maßnahmen werden jeweils den aktuellen Gegebenheiten angepasst.

Allgemeine Informationen und Empfehlungen zum Corona-Virus, in Alltags- und in Leichter Sprache, finden Sie auf der Homepage der Bundesvereinigung Lebenshilfe.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und Ihre Kooperation beim Schutz der von uns betreuten Menschen und unserer Mitarbeiter!