Momentive spendet Lebenshilfe 500 Mund- Nasenschutzmasken

Momentive spendet Lebenshilfe 500 Mund- Nasenschutzmasken

Das auf dem Chempark Leverkusen ansässige amerikanische Unternehmen Momentive hat der Lebenshilfe Leverkusen eine größere Menge (500 Stück) an Mund-Nasenschutz gespendet.
Herr Joachim Kollek, dessen Angehörige von uns betreut wird, übergab zusammen mit seinem Betriebsleiter Herrn Dr. Karsten Knorr das wertvolle Paket in der Geschäftsstelle an Herrn Ostermann.

Momentive, ein Spezialunternehmen für die Herstellung von Silikonen, kommt aufgrund seiner guten Kontakte in den asiatischen Raum vergleichsweise leicht an Schutzmaterial und hat die Lebenshilfe in Zeiten von Corona gerne dabei bedacht.

v.r.: Dr. Karsten Knorr, Joachim Kollek, Jürgen Ostermann

Informationen zu Maßnahmen aufgrund des Corona-Virus (Stand 14.05.2020)

Informationen zu Maßnahmen aufgrund des Corona-Virus (Stand 14.05.2020)

Das Wohl und der Schutz der von uns betreuten Menschen, unserer Mitarbeiter und aller Angehöriger steht für uns an oberster Stelle.
Daher gelten bei uns, insbesondere gemäß der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie den Erlassen des NRW-Gesundheitsministeriums, bis auf weiteres die folgenden Regelungen:

Bereich Wohnen

Besuche

Gemäß Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) vom 11.05.2020 gelten in unseren besonderen Wohnformen folgende Regelungen:
1) Alle Bewohner*innen dürfen pro Tag einen Besuch von maximal zwei Personen erhalten.
2) Bei jedem Besucher wird von den Mitarbeiter*innen ein Kurzscreening durchgeführt
3) Alle Besucher*innen werden durch Aushang und seitens der Mitarbeiter*innen über die aktuellen Hygienevorgaben informiert und auf deren Einhaltung hingewiesen (u.a. Händedesinfektion, Abstand zwischen Personen von mind. 1,5 m)
4) Die Besuche finden außerhalb des Gebäudes statt.
Ein Betreten des Wohnbereichs ist ausgeschlossen und darf nur im Falle einer Bettlägerigkeit des Bewohners unter strikter Einhaltung strenger Infektionsschutzmaßnahmen und nach vorheriger Absprache mit der Leitung erfolgen.
5) Alle Besuche können zwecks Vorbereitung und zur Vermeidung von mehreren Besuchen gleichzeitig nur nach Voranmeldung erfolgen.
6) Besuche sind nicht möglich, wenn in der Einrichtung bei Bewohner*innen oder Mitarbeiter*innen eine COVID-19-Infektion festgestellt wurde.
7) Die Besuche sollten i.d.R. eine Dauer von zwei Stunden nicht überschreiten. Bei mehreren Besuchsanfragen können die Besuchszeiten auch reduziert werden, um mehreren Personen eine Besuchsmöglichkeit einzuräumen.
8) Bewohner*innen können ab sofort mit ihren nahen Angehörigen oder gesetzlichen Betreuern für einen Spaziergang die Einrichtung verlassen. Voraussetzung ist, dass dabei die allgemeinen Infektionsschutzstandards (Mundschutz, Abstand von mindesten 1,5 Metern, Händedesinfektion vor Verlassen und nach Betreten der Einrichtung) sowie eine Kontaktvermeidung zu weiteren Personen eingehalten werden. Auch in diesen Fällen muss bei den Angehörigen ein Kurzscreening durchgeführt werden.

Darüber hinaus gelten die folgenden Regelungen:

Bei Wiederaufnahmen aus dem Krankenhaus ist der schriftliche Nachweis einer Negativtestung erforderlich.

Auch bei Wiederaufnahmen, die nicht aus einem Krankenhaus erfolgen (wenn Bewohner beispielsweise mehrere Tage bei ihren Eltern verbracht haben),  ist aus Gründen des Infektionsschutzes ein Kurzscreening der Angehörigen vor und der Angehörigen und des Bewohners nach dem Besuch zwingend erforderlich.

Bestehen in dem Wohnangebot außergewöhnliche Infektionsrisiken oder eine besondere Anfälligkeit der anderen dort lebenden Personen, kann die Einrichtungsleitung im Ausnahmefall weitergehende Infektionsschutzmaßnahmen (z.B. schriftlicher Nachweis einer Negativtestung anordnen).

Zudem finden keine Gruppenaktivitäten sowie vermeidbare außerhäusliche Aktivitäten mehr statt. Gleiches gilt für nicht zwingend erforderliche Therapie- und Arztbesuche.

Die Landesregierung NRW hat am 04.04.2020 eine Rechtsverordnung betreffend Neu- und Wiederaufnahme in vollstationären Pflegeeinrichtungen sowie in Einrichtungen der Eingliederungshilfe erlassen. Die Presseinformation finden Sie hier…

Geschäftsstelle und Verwaltung

Zur Zeit ist kein Publikumsverkehr möglich. Selbstverständlich erreichen Sie uns aber
– telefonisch unter 02171 5808 0
– per Mail unter info@lebenshilfe-lev.de

Interdisziplinäre Frühförder- und Beratungsstelle IFF

Zurzeit können seitens der Lebenshilfe Leverkusen e.V. im Bereich der Frühförderung ausschließlich nach vorheriger Absprache zwischen Eltern und Leitung der Frühförderung Leistungen in den Räumen der Lebenshilfe erbracht werden.

Offene Hilfen

Bis auf weiteres entfallen alle Reha-Sport-Angebote, die Freizeitgruppen des familienunterstützenden Dienstes sowie die Einzelbetreuung in den Familien.

Kontakt-, Koordinierungs- und Beratungsstelle KoKoBe

Wir beraten Sie ausführlich telefonisch.

Und wir bieten wieder persönliche Beratung an. Dafür braucht man im Moment Regeln. Damit wir Ihre Gesundheit schützen. Sie können dafür einen Termin vereinbaren.

• Wir beraten Sie mit Mund-/Nasenschutz.
• Es können 1-2 Personen zur Beratung kommen.
• Sie bekommen von uns einen Mund-/Nasenschutz. Oder sie tragen Ihren eigenen Schutz.
• Wir halten einen großen Abstand zueinander.
• Wir bitten Sie, sich die Hände beim Hereinkommen zu desinfizieren.
• Die offene Bürozeit bieten wir noch nicht an.

Unser Büro ist von montags bis donnerstags besetzt.

Dienstags von 10-12 Uhr und donnerstags von 13-15 Uhr sind offene Telefonzeiten. Sie können uns zu allen Themen ansprechen, die Sie jetzt beschäftigen.
Gruppenangebote dürfen derzeit nicht stattfinden. Der Stammtisch muss leider ausfallen

Kontakt per E-Mail oder telefonisch unter:
Tel.: 02171 / 3 40 79 28
Mail: info@kokobe-lev.de

Weitere Informationen finden Sie hier…

Die vorgenannten Maßnahmen werden jeweils den aktuellen Gegebenheiten angepasst.

Allgemeine Informationen und Empfehlungen zum Corona-Virus, in Alltags- und in Leichter Sprache, finden Sie auf der Homepage der Bundesvereinigung Lebenshilfe.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und Ihre Kooperation beim Schutz der von uns betreuten Menschen und unserer Mitarbeiter!

„GiroCents“ – Spendenaktion der Sparkasse Leverkusen unterstützt auch die Theatergruppe der Lebenshilfe

„GiroCents“ – Spendenaktion der Sparkasse Leverkusen unterstützt auch die Theatergruppe der Lebenshilfe

Christian Huchthausen von der Lebenshilfe freut sich über 796 Euro. Ein neues Theaterprojekt mit dem beziehungsreichen Titel „Selbstbestimmung oder die Frage, warum das Zimmer nicht grün gestrichen werden darf“ soll mit dem Geld bezahlt werden. Schließlich brauchen zehn Schauspieler mit geistiger Behinderung Kostüme und Kulissen für ihr großes Projekt.

mehr auf RP Online und dem Leverkusener Stadtanzeiger…

Lebenshilfe Leverkusen fordert gesetzliche Vorgaben zur Begleitung behinderter Menschen im Krankenhaus

Lebenshilfe Leverkusen fordert gesetzliche Vorgaben zur  Begleitung behinderter Menschen im Krankenhaus

Der vierte Parlamentarische Abend der Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen stand in diesem Jahr unter dem Motto „Ehrenamt gestaltet Inklusion“. Im Rahmen der Gesprächsrunde wies die Vorsitzende der Lebenshilfe Leverkusen, Eva Lux MdL, darauf hin, dass die Assistenz von Menschen mit geistiger Behinderung in Krankenhäusern weitestgehend durch ehrenamtliches Engagement aufgefangen wird.

Noch immer ist die Aufnahme und Behandlung von Menschen mit geistiger Behinderung in Krankenhäusern etwas, was nur mangelhaft geregelt ist. Ohne ehrenamtliches Engagement von Angehörigen wäre dies kaum zu schaffen. „Menschen mit geistiger Behinderung benötigen gerade hier ihnen vertraute Personen, die auch als Dolmetscher auftreten; dass wir uns hier ehrenamtlich als Arbeitskreis engagieren zeigt, dass im System der Assistenz ein Problem besteht“, erklärte Lux. Sie forderte die Politik auf, die Finanzierung von hauptamtlichen Kräften bei der Begleitung behinderter Menschen freizugeben und Gesetzte zu verändern. Denn nicht immer können Angehörige die Assistenz von Menschen mit Behinderung im Krankenhaus, schon aus beruflichen Gründen, übernehmen. „Es darf aber auch nicht vom ehrenamtlichen Engagement einzelner abhängig sein“, so Lux.

Ein auf Initiative der Lebenshilfe Leverkusen unter dem Dach des Landesverbandes Lebenshilfe gegründeter Arbeitskreis Gesundheitsversorgung will hierzu mögliche Modelle entwickeln und Lösungswege aufzeigen.

Parlamentarischer Abend 2018 - Foto Lebenshilfe NRW (pressefrei): V.l.n.r. Claudia Kleinert, Rainer Lettkamp, Eva Lux MdL