Informationen zu Maßnahmen aufgrund des Corona-Virus (Stand 01.12.2021) und weiterführende Links

Informationen zu Maßnahmen aufgrund des Corona-Virus (Stand 01.12.2021) und weiterführende Links

Das Wohl und der Schutz der von uns betreuten Menschen, unserer Mitarbeiter und aller Angehöriger steht für uns an oberster Stelle.
Daher gelten bei uns, insbesondere gemäß der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie den Erlassen des NRW-Gesundheitsministeriums, bis auf weiteres die folgenden Regelungen:

Bereich Wohnen

Für Besuche in unseren Einrichtungen gelten daher die folgenden Regeln (Neuerungen sind farblich hervorgehoben): 

  • Besuche sind auf den Bewohnerzimmern unter Beachtung strenger Hygienevorgaben (Händedesinfektion vor und nach Verlassen der Einrichtung, Mundschutz) zugelassen. Im Eingangsbereich und verteilt in der gesamten Einrichtung werden ausreichend Möglichkeiten zur Händedesinfektion vorgehalten. Um sicher zu stellen, dass die Besucher nicht den Wohnbereich/ die Wohngruppe betreten oder Kontakt zu anderen Bewohnern haben, werden sie von den diensthabenden Mitarbeitern zum Zimmer des Bewohners und nach Beendigung des Besuchs wieder zum Ausgang begleitet. Eine Vertraulichkeit des Besuchs wird gewährleistet. Während des Besuchs tragen damit die Bewohner*innen und Besucher*innen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer. Finden Besuche in allgemeinen Räumlichkeiten der Einrichtung statt, dann ist seitens der Mitarbeiter*innen darauf zu achten, dass der Besucherraum nach jeder Nutzung entsprechend desinfiziert wird.
  • Der Besucher wird vom diensthabenden Mitarbeiter darauf hingewiesen werden, sich vor und nach dem Besuchskontakt die Hände zu desinfizieren.
  • Jede Bewohnerin bzw. jeder Bewohner hat das Recht, täglich zeitlich unbeschränkt Besuch zu erhalten.. Die Zahl der Besucherinnen und Besucher ist nicht beschränkt.
  • Alle Besucherinnen und Besucher dürfen die Einrichtung nur betreten, wenn sie einen negativen Schnelltest vorweisen können, der nicht älter als 24 Stunden alt sein darf, oder müssen sich Vorort testen lassen. Dies betrifft auch Besucher, die als vollständig immunisiert gelten (d.h. auch wenn die letzte erforderliche Impfdosis nicht länger als sechs Monate zurückliegt oder sie eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, die mindestens 14 Tage zurückliegt.) Diese Regelung betrifft auch Ärzte, Seelsorger, Dienstleister usw.

    Bei allen Besucher*innen ist weiterhin ein Kurzscreening (Erkältungssymptome, SARS-CoV-2-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen gemäß der Richtlinie des Robert Koch-Instituts bzw. der bereits bekannten Vorlage/Liste) durchzuführen. Ein Zutritt zu der Einrichtung ist nur möglich, wenn sich bei dem Kurzscreening keine Hinweise darauf ergeben, dass durch die Besucherin bzw. den Besucher das SARS-CoV-2-Virus oder ein anderer Krankheitserreger in die Einrichtung eingetragen werden könnte. Werden unklare Beschwerden wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur oder Übelkeit festgestellt, wird der Zugang zur Einrichtung weiterhin verwehrt. Soweit kein Kurzscreening durchgeführt werden kann, wird der Besucherin bzw. dem Besucher durch die Einrichtung der Zutritt ebenfalls versagt.
  • Es wird ein Besuchsregister geführt, in dem bei jedem Besuch der Name der Besucherin bzw. des Besuchers, eine Telefonnummer, unter der die Besucherin bzw. der Besucher erreicht werden kann, das Datum und die Uhrzeiten des Besuchs sowie die bzw. der Besuchte erfasst werden. Die Daten werden vier Wochen aufbewahrt und anschließend zu vernichtet, wenn sie nicht von der nach § 28 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden. Sollte eine Besucherin oder ein Besucher die benötigten Informationen nicht zur Verfügung stellen, wird ihr der Zutritt versagt.
  • Besucherinnen und Besucher haben zu allen anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten; dies gilt nicht gegenüber besuchten Personen, die über einen vollständigen Corona-Impfschutz verfügen oder gegenüber den besuchten Personen, die mindestens eine medizinische Maske tragen.
  • Alle Besucher haben die Möglichkeit sich nach vorheriger telefonischer Absprache mit der Leitung oder den diensthabenden Mitarbeitern der Wohngruppe bedarfsgerecht in der Einrichtung testen zu lassen (Coronaschnelltest oder ein von der Einrichtung angebotener Selbsttest).
  • Die Testung wird ausschließlich von dafür qualifiziertem Personal vorgenommen, das vorab von mit der Einrichtung kooperierenden Hausärzten hinsichtlich der Anwendung der verwendeten Schnelltests geschult wurde.
  • Positiv getestete Personen müssen unter der Angabe von Name und Adresse von der Einrichtung dem jeweils für den Wohnsitz der Person zuständigen Gesundheitsamt unverzüglich gemeldet werden. Die getesteten Personen haben die für die Meldung erforderlichen personenbezogenen Daten gegenüber der Einrichtung bekannt zu geben. Nach erfolgter Meldung werden die personenbezogenen Daten unverzüglich durch die Einrichtung vernichtet, sofern nicht andere Vorschriften eine weitere Aufbewahrung erfordern.
  • Wenn eine potentielle Besucherin oder ein potentieller Besucher eine angebotene Testung ablehnt, wird der Zutritt verweigert, ausgenommen er kann nachweisen, dass innerhalb von 24 Stunden vor dem beabsichtigten Besuch bereits ein Coronaschnelltest mit negativem Ergebnis durchgeführt worden ist.
  • Alle Besucher werden durch einen Aushang über die aktuellen Hygienevorgaben (Tragen einer medizinischen Maske, Nieshygiene, Abstandsgebot usw.) informiert und auf Einhaltung hingewiesen.
  • Für geimpfte und genesene Besucherinnen und Besucher entfällt die Maskenpflicht.
  • Für Beschäftigte richtet sich die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz bzw. eine Maske zu tragen, nach arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben ( OP-Maske oder FFP2 Maske). In der konkreten, körpernahen pflegerischen Tätigkeit sind von nicht geimpften Beschäftigten FFP2-Masken zu tragen.
  • Bewohnerinnen und Bewohner sollen außerhalb des eigenen Zimmers soweit gesundheitlich möglich eine medizinische Maske im Sinne des § 3 der Coronaschutzverordnung tragen und zu anderen Personen möglichst einen Abstand von 1,5 Metern einhalten.
  • Für geimpfte und genesene Bewohnerinnen und Bewohner entfällt die Maskenpflicht.
  • Wenn und soweit in der Einrichtung bei Bewohnern oder Beschäftigten eine SARS-CoV-2-Infektion festgestellt wurde und die betroffenen Personen noch nicht isoliert werden konnten oder nicht bereits gesundet sind, dürfen Besuche nur in abgetrennten Bereichen außerhalb der betroffenen Wohnbereiche oder im Außenbereich stattfinden.
  • Zutrittsverbote sind während der Sterbephase nach Maßgabe von § 5 Absatz 1 Coronaschutzverordnung ausgeschlossen.
  • Für geimpfte oder genesene Bewohnerinnen und Bewohner, die nicht positiv getestet wurden, sind grundsätzlich verpflichtende Testungen nicht zugelassen und Zimmerquarantänen untersagt, Bewohner*innen, die bereit sind, sich weiter freiwillig testen zu lassen, können dies selbstverständlich beibehalten. Allen Bewohnerinnen und Bewohnern, für die die Testpflicht entfällt , sind wöchentliche Tests auf freiwilliger Basis anzubieten.
    Ab dem 22. November 2021 sind Bewohnerinnen und Bewohner dreimal in der Woche mit einem Coronaschnelltest zu testen. Die Testpflicht entfällt für geimpfte Bewohnerinnen und Bewohner, deren letzte erforderliche Impfdosis nicht länger als sechs Monate zurückliegt oder die eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, die mindestens 14 Tage zurückliegt. Die Testpflicht entfällt ebenfalls für als genesen geltende Bewohnerinnen und Bewohner. Falls die dem Genesenennachweis zugrundeliegende Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) länger als sechs Monate zurückliegt, ist der Nachweis einer mindestens 14 Tage zurückliegenden Impfdosis erforderlich, damit die Testpflicht entfällt.
  • Für Besuche von Seelsorgerinnen und Seelsorgern, Betreuerinnen und Betreuern, Betreuungsrichterinnen und Betreuungsrichtern, Ärztinnen und Ärzten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Krankentransportdiensten, Dienstleistenden zur medizinisch-pflegerischen oder palliativen Versorgung und zur weiteren Grundversorgung sowie Personen, die innerhalb der Einrichtung Teilhabeangebote durchführen, gelten die Regelungen für Besucherinnen und Besucher entsprechend. Schnelltestungen müssen ihnen ebenfalls bedarfsgerecht angeboten werden. Alle gesichtsnahen Dienstleister, wie z.B. Friseur, Fußpflege usw. müssen während der Behandlung mindestens eine FFP2-, tragen.

Geschäftsstelle und Verwaltung

Ab dem 24.11.2021 ist vor Betreten der Räumlichkeiten der Lebenshilfe Leverkusen in der Geschäftsstelle und Verwaltung zwingend ein gültiger Nachweis gemäß der 3-G-Regel (geimpft, genesen oder getestet) erforderlich!

Bei Betreten ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes erforderlich. Die RKI-Hygienerichtlinien (Nies-Etikette, Desinfektion) sind einzuhalten.

Selbstverständlich erreichen Sie uns auch
– telefonisch unter 02171 5808 0
– per Mail unter info@lebenshilfe-lev.de

Interdisziplinäre Frühförder- und Beratungsstelle IFF

Die Förderung findet unter Beachtung der RKI-Hygienevorschriften wieder statt.

Darüber hinaus gilt:

Eltern werden gebeten, den Nachweis über ihre noch gültige Impfung oder Genesung vorzuzeigen. Das Ergebnis wird schriftlich festgehalten.

Liegt ein gültiger Nachweis vor, können die Eltern, wie gewohnt, an der Förderung ihres Kindes teilnehmen oder Gespräche mit den Mitarbeiterinnen führen. Kann kein gültiger Nachweis erbracht werden, so wird das Kind an der Tür in Empfang genommen. Die Eltern dürfen sich während dieser Zeit nicht in den Räumlichkeiten der Frühförderung (auch nicht dem Wartebereich) aufhalten.

Offene Hilfen

Die Angebote finden unter Einhaltung des aktuellen Hygienekonzeptes wieder statt.

Kontakt-, Koordinierungs- und Beratungsstelle KoKoBe

Zum Schutz Ihrer Gesundheit: Rufen Sie uns an, wenn Sie eine Beratung wünschen. Wir klären in einem ersten Telefonat, wie wir die Beratung gestalten, zum Beispiel telefonisch oder per Videokonferenz (Zoom). Oftmals können wir auf diesem Weg schon gut weiterhelfen. Wenn eine persönliche Beratung notwendig ist, vereinbaren wir einen Termin. Dafür braucht man weiterhin Regeln. Darum bitten wir Sie:

  • Alle an der Beratung Beteiligten tragen einen Mund-/Nasenschutz.
  • Es können 1-2 Personen zur Beratung kommen.
  • Während der Beratung sind die Fenster geöffnet.
  • Wir halten einen großen Abstand zueinander.
  • Wir bitten Sie, sich die Hände beim Hereinkommen zu desinfizieren.
  • Offene Bürozeiten gibt es im Moment nicht.

Unser Büro ist von montags bis donnerstags besetzt.

Gruppenangebote dürfen derzeit nicht stattfinden. Der Stammtisch muss bis auf weiteres leider ausfallen.

Kontakt per E-Mail oder telefonisch unter:
Tel.: 02171 / 3 40 79 28
Mail: info@kokobe-lev.de

Weitere Informationen finden Sie hier…

Die vorgenannten Maßnahmen werden jeweils den aktuellen Gegebenheiten angepasst.

Allgemeine Informationen und Empfehlungen zum Corona-Virus, in Alltags- und in Leichter Sprache, finden Sie auf der Homepage der Bundesvereinigung Lebenshilfe.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und Ihre Kooperation beim Schutz der von uns betreuten Menschen und unserer Mitarbeiter!