Momentive spendet Lebenshilfe 500 Mund- Nasenschutzmasken

Momentive spendet Lebenshilfe 500 Mund- Nasenschutzmasken

Das auf dem Chempark Leverkusen ansässige amerikanische Unternehmen Momentive hat der Lebenshilfe Leverkusen eine größere Menge (500 Stück) an Mund-Nasenschutz gespendet.
Herr Joachim Kollek, dessen Angehörige von uns betreut wird, übergab zusammen mit seinem Betriebsleiter Herrn Dr. Karsten Knorr das wertvolle Paket in der Geschäftsstelle an Herrn Ostermann.

Momentive, ein Spezialunternehmen für die Herstellung von Silikonen, kommt aufgrund seiner guten Kontakte in den asiatischen Raum vergleichsweise leicht an Schutzmaterial und hat die Lebenshilfe in Zeiten von Corona gerne dabei bedacht.

v.r.: Dr. Karsten Knorr, Joachim Kollek, Jürgen Ostermann

Informationen zu Maßnahmen aufgrund des Corona-Virus (Stand 26.06.2020)

Informationen zu Maßnahmen aufgrund des Corona-Virus (Stand 26.06.2020)

Das Wohl und der Schutz der von uns betreuten Menschen, unserer Mitarbeiter und aller Angehöriger steht für uns an oberster Stelle.
Daher gelten bei uns, insbesondere gemäß der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie den Erlassen des NRW-Gesundheitsministeriums, bis auf weiteres die folgenden Regelungen:

Bereich Wohnen

Besuche

Ab sofort gelten in unseren besonderen Wohnformen folgende Regelungen:

1. Die Bewohner*innen können ab sofort wieder täglich Besuch erhalten. Zeitliche Beschränkungen bestehen nicht mehr.
Auch Besuche auf den Bewohnerzimmern sind ab sofort unter Beachtung strenger Hygienevorgaben (Händedesinfektion vor und nach Verlassen der Einrichtung, Mundschutz ) wieder möglich.
Um sicher zu stellen, dass die Besucher nicht den Wohnbereich/ die Wohngruppe betreten oder Kontakt zu anderen Bewohnern haben, werden sie von den diensthabenden Mitarbeiter zum Zimmer des Bewohners und nach Beendigung des Besuchs wieder zum Ausgang begleitet. Eine Vertraulichkeit des Besuchs wird gewährleistet. Während des Besuchs tragen damit die Bewohner*innen und Besucher*innen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer.

2. Die Besuche sind auf je zwei Besuche pro Tag und Bewohner von maximal zwei Personen, im Außenbereich 4 Personen, beschränkt. Eine Voranmeldung wird dringend empfohlen.

3. Bei den Besucher*innen ist ein Kurzscreening (Erkältungssymptome, SARS-CoV-2-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen gemäß der Richtlinie des Robert Koch-Instituts) erforderlich

4. Die Besucher*innen werden durch Aushang über die aktuellen Hygienevorgaben (Schutzausrüstung, Nieshygiene, Abstandsgebot usw.) informiert. Unsere Mitarbeiter sind verpflichtet, zur Einhaltung der Hygienevorgaben anzuhalten.

5. Vor und nach dem Besuchskontakt ist eine Händedesinfektion erforderlich.

6. Die Besucher*innen haben einen grundsätzlichen Abstand von mindestens 1,5 Metern zur besuchten Person einzuhalten. Sofern während des Besuchs Bewohner*in und Besucher*in eine Mund-Nase-Bedeckung nutzen, und vorher sowie hinterher bei den Besuchern und den Bewohnern eine gründliche Handdesinfektion erfolgt ist, ist die Einhaltung des Mindestabstands nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig.

7. Es wird ein Besuchsregister geführt, in dem der Name des Besuchers, das Datum und die Uhrzeiten des Besuchs sowie der besuchte Bewohner erfasst werden. Diese Daten werden vier Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet, sofern sie nicht von der nach § 28 Abs. 1 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden.

8. Wenn und soweit in der Einrichtung bei Bewohnern oder Beschäftigten eine SARS-CoV-2-Infektion festgestellt wurde und die betroffenen Personen noch nicht isoliert werden konnten oder nicht bereits gesundet sind, dürfen Besuche nur in abgetrennten Bereichen außerhalb der betroffenen Wohnbereiche oder im Außenbereich stattfinden.

9. Um sicher zu stellen, dass die Besucher nicht den Wohnbereich/ die Wohngruppe betreten oder Kontakt zu anderen Bewohnern haben, werden sie von den diensthabenden Mitarbeiter zum Zimmer des Bewohners und nach Beendigung des Besuchs wieder zum Ausgang begleitet. Eine Vertraulichkeit des Besuchs ist zu gewährleisten. Während des Besuchs tragen damit die Bewohner*innen und Besucher*innen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer.

Darüber hinaus gelten die folgenden Regelungen:

Bei Wiederaufnahmen aus dem Krankenhaus ist der schriftliche Nachweis einer Negativtestung erforderlich.

Auch bei Wiederaufnahmen, die nicht aus einem Krankenhaus erfolgen (wenn Bewohner beispielsweise mehrere Tage bei ihren Eltern verbracht haben),  ist aus Gründen des Infektionsschutzes ein Kurzscreening der Angehörigen vor und der Angehörigen und des Bewohners nach dem Besuch zwingend erforderlich.

Bestehen in dem Wohnangebot außergewöhnliche Infektionsrisiken oder eine besondere Anfälligkeit der anderen dort lebenden Personen, kann die Einrichtungsleitung im Ausnahmefall weitergehende Infektionsschutzmaßnahmen (z.B. schriftlicher Nachweis einer Negativtestung) anordnen.

Geschäftsstelle und Verwaltung

Zur Zeit ist kein Publikumsverkehr möglich. Selbstverständlich erreichen Sie uns aber
– telefonisch unter 02171 5808 0
– per Mail unter info@lebenshilfe-lev.de

Interdisziplinäre Frühförder- und Beratungsstelle IFF

Zurzeit können seitens der Lebenshilfe Leverkusen e.V. im Bereich der Frühförderung ausschließlich nach vorheriger Absprache zwischen Eltern und Leitung der Frühförderung Leistungen in den Räumen der Lebenshilfe erbracht werden.

Offene Hilfen

Bis auf weiteres entfallen alle Reha-Sport-Angebote sowie die Freizeitgruppen des familienunterstützenden Dienstes. Die Einzelbetreuung in den Familien findet nach Absprache unter Beachtung der Hygienevorschriften wieder statt.

Kontakt-, Koordinierungs- und Beratungsstelle KoKoBe

Wir beraten Sie ausführlich telefonisch.

Und wir bieten wieder persönliche Beratung an. Dafür braucht man im Moment Regeln. Damit wir Ihre Gesundheit schützen. Sie können dafür einen Termin vereinbaren.

• Wir beraten Sie mit Mund-/Nasenschutz.
• Es können 1-2 Personen zur Beratung kommen.
• Sie bekommen von uns einen Mund-/Nasenschutz. Oder sie tragen Ihren eigenen Schutz.
• Wir halten einen großen Abstand zueinander.
• Wir bitten Sie, sich die Hände beim Hereinkommen zu desinfizieren.
• Die offene Bürozeit bieten wir noch nicht an.

Unser Büro ist von montags bis donnerstags besetzt.

Dienstags von 10-12 Uhr und donnerstags von 13-15 Uhr sind offene Telefonzeiten. Sie können uns zu allen Themen ansprechen, die Sie jetzt beschäftigen.
Gruppenangebote dürfen derzeit nicht stattfinden. Der Stammtisch muss leider ausfallen

Kontakt per E-Mail oder telefonisch unter:
Tel.: 02171 / 3 40 79 28
Mail: info@kokobe-lev.de

Weitere Informationen finden Sie hier…

Die vorgenannten Maßnahmen werden jeweils den aktuellen Gegebenheiten angepasst.

Allgemeine Informationen und Empfehlungen zum Corona-Virus, in Alltags- und in Leichter Sprache, finden Sie auf der Homepage der Bundesvereinigung Lebenshilfe.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und Ihre Kooperation beim Schutz der von uns betreuten Menschen und unserer Mitarbeiter!

„GiroCents“ – Spendenaktion der Sparkasse Leverkusen unterstützt auch die Theatergruppe der Lebenshilfe

„GiroCents“ – Spendenaktion der Sparkasse Leverkusen unterstützt auch die Theatergruppe der Lebenshilfe

Christian Huchthausen von der Lebenshilfe freut sich über 796 Euro. Ein neues Theaterprojekt mit dem beziehungsreichen Titel „Selbstbestimmung oder die Frage, warum das Zimmer nicht grün gestrichen werden darf“ soll mit dem Geld bezahlt werden. Schließlich brauchen zehn Schauspieler mit geistiger Behinderung Kostüme und Kulissen für ihr großes Projekt.

mehr auf RP Online und dem Leverkusener Stadtanzeiger…

Lebenshilfe Leverkusen fordert gesetzliche Vorgaben zur Begleitung behinderter Menschen im Krankenhaus

Lebenshilfe Leverkusen fordert gesetzliche Vorgaben zur  Begleitung behinderter Menschen im Krankenhaus

Der vierte Parlamentarische Abend der Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen stand in diesem Jahr unter dem Motto „Ehrenamt gestaltet Inklusion“. Im Rahmen der Gesprächsrunde wies die Vorsitzende der Lebenshilfe Leverkusen, Eva Lux MdL, darauf hin, dass die Assistenz von Menschen mit geistiger Behinderung in Krankenhäusern weitestgehend durch ehrenamtliches Engagement aufgefangen wird.

Noch immer ist die Aufnahme und Behandlung von Menschen mit geistiger Behinderung in Krankenhäusern etwas, was nur mangelhaft geregelt ist. Ohne ehrenamtliches Engagement von Angehörigen wäre dies kaum zu schaffen. „Menschen mit geistiger Behinderung benötigen gerade hier ihnen vertraute Personen, die auch als Dolmetscher auftreten; dass wir uns hier ehrenamtlich als Arbeitskreis engagieren zeigt, dass im System der Assistenz ein Problem besteht“, erklärte Lux. Sie forderte die Politik auf, die Finanzierung von hauptamtlichen Kräften bei der Begleitung behinderter Menschen freizugeben und Gesetzte zu verändern. Denn nicht immer können Angehörige die Assistenz von Menschen mit Behinderung im Krankenhaus, schon aus beruflichen Gründen, übernehmen. „Es darf aber auch nicht vom ehrenamtlichen Engagement einzelner abhängig sein“, so Lux.

Ein auf Initiative der Lebenshilfe Leverkusen unter dem Dach des Landesverbandes Lebenshilfe gegründeter Arbeitskreis Gesundheitsversorgung will hierzu mögliche Modelle entwickeln und Lösungswege aufzeigen.

Parlamentarischer Abend 2018 - Foto Lebenshilfe NRW (pressefrei): V.l.n.r. Claudia Kleinert, Rainer Lettkamp, Eva Lux MdL