Special Olympics – Nationale Spiele – Berlin 2022

Special Olympics – Nationale Spiele – Berlin 2022

Unser Leistungsschwimmer*innen Team unter der Leitung von Stephanie Schiefer war mit 8 Schwimmer*innen in Berlin dabei.

Großartige Leistung

Mit der freundlichen finanziellen Unterstützung der Bürgerstiftung Leverkusen konnten unsere 8 Schwimmer*innen bei den Nationalen Spielen von Special Olympics Deutschland in Berlin antreten.
Sie waren sehr erfolgreich und haben insgesamt 26 Auszeichnungen, davon 16 Medaillen in den Plätzen 1-3 gewonnen!
Wir gratulieren und freuen uns mit den Athletinnen und Athleten.
Den detaillierten Bericht können Sie in der September-Ausgabe des Lebenshilfe-Magazins 2022 nachlesen.

Unser Magazin

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Ausgabe 03/2022

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Informationen zu Maßnahmen aufgrund des Corona-Virus (Stand 04.06.2022)

Informationen zu Maßnahmen aufgrund des Corona-Virus (Stand 04.06.2022)

Das Wohl und der Schutz der von uns betreuten Menschen, unserer Mitarbeiter und aller Angehöriger steht für uns an oberster Stelle.
Daher gelten bei uns, insbesondere gemäß der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie den Erlassen des NRW-Gesundheitsministeriums, bis auf weiteres die folgenden Regelungen:

Bereich Wohnen

Für Besuche in den Wohnstätten der Lebenshilfe Leverkusen e.V. gilt:

  • Besuche sind auf den Bewohnerzimmern unter Beachtung strenger Hygienevorgaben (Händedesinfektion vor und nach Verlassen der Einrichtung, Mundschutz) zugelassen. Im Eingangsbereich und verteilt in der gesamten Einrichtung werden ausreichend Möglichkeiten zur Händedesinfektion vorgehalten. Um sicher zu stellen, dass die Besucher nicht den Wohnbereich/ die Wohngruppe betreten oder Kontakt zu anderen Bewohnern haben, werden sie von den diensthabenden Mitarbeitern zum Zimmer des Bewohners und nach Beendigung des Besuchs wieder zum Ausgang begleitet. Eine Vertraulichkeit des Besuchs wird gewährleistet. Während des Besuchs tragen damit die Bewohner*innen und Besucher*innen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer. Finden Besuche in allgemeinen Räumlichkeiten der Einrichtung statt, dann ist seitens der Mitarbeiter*innen darauf zu achten, dass der Besucherraum nach jeder Nutzung entsprechend desinfiziert wird.

  • Der Besucher wird vom diensthabenden Mitarbeiter darauf hingewiesen, sich vor und nach dem Besuchskontakt die Hände zu desinfizieren.

  • Jede Bewohnerin bzw. jeder Bewohner hat das Recht, täglich zeitlich unbeschränkt Besuche zu erhalten.

  • Alle Besucherinnen und Besucher dürfen die Einrichtung nur betreten, wenn sie einen negativen Schnelltest vorweisen können, der nicht älter als 24 Stunden alt sein darf, oder müssen sich Vorort testen lassen. Dies betrifft auch Besucher, die als vollständig immunisiert gelten.

  • Bei Besucherinnen und Besuchern, die Bewohnerinnen und Bewohner als medizinisches Personal zu Behandlungszwecken aufsuchen ( Ärzte, medizinische Fußpflege usw.) kann die zugrundeliegende Testung auch durch Antigen-Tests zur Eigenanwendung ohne Überwachung erfolgen. Dies bedeutet, dass Ärzte usw. ohne Nachweis eines negativen POC-Tests oder einer Testung Vorort die Einrichtung betreten dürfen, wenn sie uns mitteilen, dass sie vorab einen tagesgültigen Antigen Schnelltest vorgenommen haben und dieser negativ war.

  • Personen, die die Einrichtung im Rahmen eines Notfalleinsatzes oder aus anderen Gründe ohne Kontakt zu Bewohnerinnen und Bewohnern nur für einen unerheblichen Zeitraum betreten, sind keine Besucher; für sie besteht keine Testpflicht.

  • Es wird ein Besuchsregister geführt, in dem bei jedem Besuch der Name der Besucherin bzw. des Besuchers, eine Telefonnummer, unter der die Besucherin bzw. der Besucher erreicht werden kann, das Datum und die Uhrzeiten des Besuchs sowie die bzw. der Besuchte erfasst werden. Die Daten werden vier Wochen aufbewahrt und anschließend zu vernichtet, wenn sie nicht von der nach § 28 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden. Sollte eine Besucherin oder ein Besucher die benötigten Informationen nicht zur Verfügung stellen, wird ihr der Zutritt versagt.

  • Besucherinnen und Besucher wird empfohlen zu allen anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten; dies gilt nicht gegenüber besuchten Personen, die über einen vollständigen Corona-Impfschutz verfügen oder gegenüber den besuchten Personen, die mindestens eine medizinische Maske tragen.

  • Alle Besucher haben die Möglichkeit sich nach vorheriger telefonischer Absprache mit der Leitung oder den diensthabenden Mitarbeitern der Wohngruppe bedarfsgerecht in der Einrichtung testen zu lassen (Coronaschnelltest oder ein von der Einrichtung angebotener Selbsttest)

  • Die Testung wird ausschließlich von dafür qualifiziertem Personal vorgenommen, das vorab von mit der Einrichtung kooperierenden Hausärzten hinsichtlich der Anwendung der verwendeten Schnelltests geschult wurde.

  • Positiv getestete Personen müssen unter der Angabe von Name und Adresse von der Einrichtung dem jeweils für den Wohnsitz der Person zuständigen Gesundheitsamt unverzüglich gemeldet werden. Die getesteten Personen haben die für die Meldung erforderlichen personenbezogenen Daten gegenüber der Einrichtung bekannt zu geben. Nach erfolgter Meldung werden die personenbezogenen Daten unverzüglich durch die Einrichtung vernichtet, sofern nicht andere Vorschriften eine weitere Aufbewahrung erfordern.

  • Wenn eine potentielle Besucherin oder ein potentieller Besucher eine angebotene Testung ablehnt, wird der Zutritt verweigert, ausgenommen er kann nachweisen, dass innerhalb von 24 Stunden vor dem beabsichtigten Besuch bereits ein Coronaschnelltest mit negativem Ergebnis durchgeführt worden ist.

  • Alle Besucher werden durch einen Aushang über die aktuellen Hygienevorgaben (Tragen einer medizinischen Maske, Nieshygiene, Abstandsgebot usw.) informiert und auf Einhaltung hingewiesen.

  • Für geimpfte und genesene Besucherinnen und Besucher entfällt die Maskenpflicht im Zimmer ihres Angehörigen

  • Alle gesichtsnahen Dienstleister, wie z.B. Friseur, Fußpflege usw. müssen während der Behandlung mindestens eine FFP2-, tragen.

  • Alle Beschäftigte sind gehalten während des Dienstes eine medizinische Maske zu tragen. In der konkreten, körpernahen pflegerischen Tätigkeit bzw. bei Tätigkeiten mit unmittelbarem engem Kontakt mit einem Abstand unter 1,5 Metern zu anderen Personen empfehlen wir allen Beschäftigten auch weiterhin eine FFP2 Maske zu tragen.

  • Wenn und soweit in der Einrichtung bei Bewohnern oder Beschäftigten eine SARS-CoV-2-Infektion festgestellt wurde und die betroffenen Personen noch nicht isoliert werden konnten oder nicht bereits gesundet sind, dürfen Besuche nur in abgetrennten Bereichen außerhalb der betroffenen Wohnbereiche oder im Außenbereich stattfinden.

  • Zutrittsverbote sind während der Sterbephase nach Maßgabe von § 5 Absatz 1 Coronaschutzverordnung ausgeschlossen.

  • Bewohnerinnen und Bewohner sind dreimal in der Woche mit einem Coronaschnelltest zu testen. .Die Testpflicht entfällt für vollständig geimpfte Bewohnerinnen und Bewohner. Die Testpflicht entfällt ebenfalls für als genesen geltende Bewohnerinnen und Bewohner. Falls die dem Genesenennachweis zugrundeliegende Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) länger als 90 Tage zurückliegt, ist der Nachweis der anschließenden Verabreichung einer Impfdosis erforderlich, damit die Testpflicht entfällt.

  • Bewohnerinnen und Bewohnern, für die die Testpflicht entfällt, sind wöchentliche Tests anzubieten.

Geschäftsstelle und Verwaltung

Ab dem 24.11.2021 ist vor Betreten der Räumlichkeiten der Lebenshilfe Leverkusen in der Geschäftsstelle und Verwaltung zwingend ein gültiger Nachweis gemäß der 3-G-Regel (geimpft, genesen oder getestet) erforderlich!

Bei Betreten ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes erforderlich. Die RKI-Hygienerichtlinien (Nies-Etikette, Desinfektion) sind einzuhalten.

Selbstverständlich erreichen Sie uns auch
– telefonisch unter 02171 5808 0
– per Mail unter info@lebenshilfe-lev.de

Interdisziplinäre Frühförder- und Beratungsstelle IFF

Die Förderung findet unter Beachtung der RKI-Hygienevorschriften wieder statt.

Darüber hinaus gilt:

Eltern werden gebeten, den Nachweis über ihre noch gültige Impfung oder Genesung vorzuzeigen. Das Ergebnis wird schriftlich festgehalten.

Liegt ein gültiger Nachweis vor, können die Eltern, wie gewohnt, an der Förderung ihres Kindes teilnehmen oder Gespräche mit den Mitarbeiterinnen führen. Kann kein gültiger Nachweis erbracht werden, so wird das Kind an der Tür in Empfang genommen. Die Eltern dürfen sich während dieser Zeit nicht in den Räumlichkeiten der Frühförderung (auch nicht dem Wartebereich) aufhalten.

Offene Hilfen

Die Angebote finden unter Einhaltung des aktuellen Hygienekonzeptes wieder statt.

Kontakt-, Koordinierungs- und Beratungsstelle KoKoBe

Zum Schutz Ihrer Gesundheit: Rufen Sie uns an, wenn Sie eine Beratung wünschen. Wir klären in einem ersten Telefonat, wie wir die Beratung gestalten, zum Beispiel telefonisch oder per Videokonferenz (Zoom). Oftmals können wir auf diesem Weg schon gut weiterhelfen. Wenn eine persönliche Beratung notwendig ist, vereinbaren wir einen Termin. Dafür braucht man weiterhin Regeln. Darum bitten wir Sie:

  • Alle an der Beratung Beteiligten tragen einen Mund-/Nasenschutz.
  • Es können 1-2 Personen zur Beratung kommen.
  • Während der Beratung sind die Fenster geöffnet.
  • Wir halten einen großen Abstand zueinander.
  • Wir bitten Sie, sich die Hände beim Hereinkommen zu desinfizieren.
  • Offene Bürozeiten gibt es im Moment nicht.

Unser Büro ist von montags bis donnerstags besetzt.

Gruppenangebote dürfen derzeit nicht stattfinden. Der Stammtisch muss bis auf weiteres leider ausfallen.

Kontakt per E-Mail oder telefonisch unter:
Tel.: 02171 / 3 40 79 28
Mail: info@kokobe-lev.de

Weitere Informationen finden Sie hier…

Die vorgenannten Maßnahmen werden jeweils den aktuellen Gegebenheiten angepasst.

Allgemeine Informationen und Empfehlungen zum Corona-Virus, in Alltags- und in Leichter Sprache, finden Sie auf der Homepage der Bundesvereinigung Lebenshilfe.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und Ihre Kooperation beim Schutz der von uns betreuten Menschen und unserer Mitarbeiter!