Unser Magazin

Unser Magazin

Ausgabe 03/2020

lh_magazin_47_3_2020

Magazine als PDF-Download

2020

Ausgabe 47
Ausgabe 46
Ausgabe 45

2019

Ausgabe 44
Ausgabe 43
Ausgabe 42
Ausgabe 41

2018

Ausgabe 40
Ausgabe 39
Ausgabe 38
Ausgabe 37

2017

Ausgabe 36
Ausgabe 35
Ausgabe 34
Ausgabe 34

Archiv

Alle Ausgaben...

Momentive spendet Lebenshilfe 500 Mund- Nasenschutzmasken

Momentive spendet Lebenshilfe 500 Mund- Nasenschutzmasken

Das auf dem Chempark Leverkusen ansässige amerikanische Unternehmen Momentive hat der Lebenshilfe Leverkusen eine größere Menge (500 Stück) an Mund-Nasenschutz gespendet.
Herr Joachim Kollek, dessen Angehörige von uns betreut wird, übergab zusammen mit seinem Betriebsleiter Herrn Dr. Karsten Knorr das wertvolle Paket in der Geschäftsstelle an Herrn Ostermann.

Momentive, ein Spezialunternehmen für die Herstellung von Silikonen, kommt aufgrund seiner guten Kontakte in den asiatischen Raum vergleichsweise leicht an Schutzmaterial und hat die Lebenshilfe in Zeiten von Corona gerne dabei bedacht.

v.r.: Dr. Karsten Knorr, Joachim Kollek, Jürgen Ostermann

Lebenshilfe Leverkusen fordert gesetzliche Vorgaben zur Begleitung behinderter Menschen im Krankenhaus

Lebenshilfe Leverkusen fordert gesetzliche Vorgaben zur  Begleitung behinderter Menschen im Krankenhaus

Der vierte Parlamentarische Abend der Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen stand in diesem Jahr unter dem Motto „Ehrenamt gestaltet Inklusion“. Im Rahmen der Gesprächsrunde wies die Vorsitzende der Lebenshilfe Leverkusen, Eva Lux MdL, darauf hin, dass die Assistenz von Menschen mit geistiger Behinderung in Krankenhäusern weitestgehend durch ehrenamtliches Engagement aufgefangen wird.

Noch immer ist die Aufnahme und Behandlung von Menschen mit geistiger Behinderung in Krankenhäusern etwas, was nur mangelhaft geregelt ist. Ohne ehrenamtliches Engagement von Angehörigen wäre dies kaum zu schaffen. „Menschen mit geistiger Behinderung benötigen gerade hier ihnen vertraute Personen, die auch als Dolmetscher auftreten; dass wir uns hier ehrenamtlich als Arbeitskreis engagieren zeigt, dass im System der Assistenz ein Problem besteht“, erklärte Lux. Sie forderte die Politik auf, die Finanzierung von hauptamtlichen Kräften bei der Begleitung behinderter Menschen freizugeben und Gesetzte zu verändern. Denn nicht immer können Angehörige die Assistenz von Menschen mit Behinderung im Krankenhaus, schon aus beruflichen Gründen, übernehmen. „Es darf aber auch nicht vom ehrenamtlichen Engagement einzelner abhängig sein“, so Lux.

Ein auf Initiative der Lebenshilfe Leverkusen unter dem Dach des Landesverbandes Lebenshilfe gegründeter Arbeitskreis Gesundheitsversorgung will hierzu mögliche Modelle entwickeln und Lösungswege aufzeigen.

Parlamentarischer Abend 2018 - Foto Lebenshilfe NRW (pressefrei): V.l.n.r. Claudia Kleinert, Rainer Lettkamp, Eva Lux MdL