„GiroCents“ – Spendenaktion der Sparkasse Leverkusen unterstützt auch die Theatergruppe der Lebenshilfe

„GiroCents“ – Spendenaktion der Sparkasse Leverkusen unterstützt auch die Theatergruppe der Lebenshilfe

Christian Huchthausen von der Lebenshilfe freut sich über 796 Euro. Ein neues Theaterprojekt mit dem beziehungsreichen Titel „Selbstbestimmung oder die Frage, warum das Zimmer nicht grün gestrichen werden darf“ soll mit dem Geld bezahlt werden. Schließlich brauchen zehn Schauspieler mit geistiger Behinderung Kostüme und Kulissen für ihr großes Projekt.

mehr auf RP Online und dem Leverkusener Stadtanzeiger…

Einweihungsfeier der Wohnstätte Weiherfeld

Einweihungsfeier der Wohnstätte Weiherfeld

Die Lebenshilfe Leverkusen e.V. hat im Weiherfeld 1 in Leverkusen-Lützenkirchen einen Wohnstättenersatzbau errichtet.

Dort bieten zwei miteinander verbundene Häuser jeweils zwölf Wohnplätze für Menschen mit geistiger Behinderung. Dieser Ersatzbau wurde notwendig, um in unserer größten Wohnstätte, der Stegerwaldstr. 4 in Leverkusen-Manfort, dringend anstehende Umbau- und Sanierungsmaßnahmen durchführen zu können.

Die Baumaßnahme der Lebenshilfe Leverkusen e. V. wurde neben einer Kreditfinanzierung und einem Eigenanteil des Trägers nicht zuletzt auch durch Mittel der Stiftung Wohlfahrtspflege ermöglicht.

Am 29.06.2019 wurde bei strahlendem Sonnenschein die Einweihung der Wohnstätte gefeiert.

Hier finden Sie die Artikel des Kölner Stadtanzeigers , der Lokalen Informationen und der Rheinischen Post.

Unser Magazin

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Lebenshilfe Leverkusen fordert gesetzliche Vorgaben zur Begleitung behinderter Menschen im Krankenhaus

Lebenshilfe Leverkusen fordert gesetzliche Vorgaben zur  Begleitung behinderter Menschen im Krankenhaus

Der vierte Parlamentarische Abend der Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen stand in diesem Jahr unter dem Motto „Ehrenamt gestaltet Inklusion“. Im Rahmen der Gesprächsrunde wies die Vorsitzende der Lebenshilfe Leverkusen, Eva Lux MdL, darauf hin, dass die Assistenz von Menschen mit geistiger Behinderung in Krankenhäusern weitestgehend durch ehrenamtliches Engagement aufgefangen wird.

Noch immer ist die Aufnahme und Behandlung von Menschen mit geistiger Behinderung in Krankenhäusern etwas, was nur mangelhaft geregelt ist. Ohne ehrenamtliches Engagement von Angehörigen wäre dies kaum zu schaffen. „Menschen mit geistiger Behinderung benötigen gerade hier ihnen vertraute Personen, die auch als Dolmetscher auftreten; dass wir uns hier ehrenamtlich als Arbeitskreis engagieren zeigt, dass im System der Assistenz ein Problem besteht“, erklärte Lux. Sie forderte die Politik auf, die Finanzierung von hauptamtlichen Kräften bei der Begleitung behinderter Menschen freizugeben und Gesetzte zu verändern. Denn nicht immer können Angehörige die Assistenz von Menschen mit Behinderung im Krankenhaus, schon aus beruflichen Gründen, übernehmen. „Es darf aber auch nicht vom ehrenamtlichen Engagement einzelner abhängig sein“, so Lux.

Ein auf Initiative der Lebenshilfe Leverkusen unter dem Dach des Landesverbandes Lebenshilfe gegründeter Arbeitskreis Gesundheitsversorgung will hierzu mögliche Modelle entwickeln und Lösungswege aufzeigen.

Leverkusen, 4. Dezember 2018

Parlamentarischer Abend 2018 - Foto Lebenshilfe NRW (pressefrei): V.l.n.r. Claudia Kleinert, Rainer Lettkamp, Eva Lux MdL